Weblog der Prämienstipendiaten GI Tbilissi

Tagebuch

Unser Tagebuch

 

Wir waren vier Wochen lang in Bonn.

Die Zeit, die wir  dort verbracht haben, ist   unvergesslich. Während unseres Aufenthalts hat das  Goethe-Institut ein reiches Kulturprogramm angeboten.

Das Programm der ersten Woche umfasste wie persönliches Kennenlernen unter den Studierenden, als auch die Bekanntmachung mit der Umgebung in der  Nähe  des Goethe-Instituts.

In derselben Woche haben wir in Bad- Godesberg einen Stadtrundgang  gemacht  und die Godesburg besichtigt.

Diese Burg ist das Symbol der Erinnerung an die germanischen Götter.  Die Ausgrabungen auf diesem Berg  erwecken die  Vermutung, dass  diese  Burg  bereits  Römer gebaut  haben. Zur Zeit ist es hier aber eine Bergruine mit einem Burgturm. Von diesem Ort hat man eine schöne Aussicht  auf das ganze Bonn.

An demselben Tag haben wir auch die ehemalige Residenz der Regierung der Bundesrepublik  gesehen. Seinerzeit  wurde dieses Gabäude für Empfänge der Botschaften und repräsentativer Gäste  benutzt,  aber heutzutage ist es eine Halle,wo man verschiedene Feste feiern kann. In der Nähe gibt es ehemalige Botschaften der Bundesrepublik. In der unmittelbaren  Nachbarschaft von Redeuthe befindet  sich  das Hoftheater. Außerdem haben wir in die Kantine ,,Landesvermessungsamt” reingeschaut, wo man billig  essen kann.

Wir haben auch Kinopolis gesehen, wo man seine Freizeit verbringen kann. Deswegen besuchten wir das Kinopolis sehr oft.

Am ersten Freitag hatten  wir den Kennenlernenabend,  an dem sich alle  Kursteilnehmer aus  der  ganzen Welt  vorgestellt  haben. Auch an jedem weiteren  Freitag kamen wir zusammen und  verlebten unsere Freizeit  sehr  lustig.

In  der  zweiten  Woche  haben  wir den  alten  Friedhof

und das Schumannhaus besucht.  Der alte Friedhof  befindet  sich im Zentrum von Bonn und ist  ein  Zeugnis des  geistigen  Lebens von  Bonn des 19. Jahrhunderts.  Hier haben zahlreiche bekannte deutsche  Personen der  damaligen Zeit  ihre letzte Ruhe  gefunden.  Unter ihnen sind Clara und Robert Schumann

     

August  Wilhelm Schlegel, Schillers Frau Charlotte und sein Sohn Ernst zu nennen. Aber die erste, die auf diesem Friedhof ihre Ruhe gefunden hatte, war Beethovens Mutter.                                                         

Das  Schumanhaus  wurde vermutlich  1790 erbaut, aber selbst Schumann wohnte nicht in diesem Haus, sondern in Düsseldorf, aber Schumann hat hier seine letzten Lebensjahre verbracht, weil in diesem Haus früher eine Nervenklinik untergebracht war. Er versuchte, sich das Leben zu nehmen und gerade aus dem Grund wurde er in diese Klinik geliefert. 1963 wurde das Haus in ein Museum verwandelt.

In der gleichen Woche fand im Goethe –Institut das Sommerfest statt, bei der wir die Leiterin des Goethe-instituts kennengelernt haben.

Am Wochenende sind wir noch ins Phantasieland gefaren. Das ist eins der größten  Feizeit -und Abenteuerparadiese Europas. Die  Besucher werden von zahlreichen Attraktionen sowie atemberaubenden Bahnen und Shows angelockt.

In der dritten Woche haben wir die bekannte Kunst- und Ausstellungshalle besucht. Bonn verfügt über eine grose Zahl bedeutender Museen. Die Halle gehört zu den meistbesuchten Museen Deutschlands. Das Bonner Kunstmuseum präsentiert die moderne Kunst des 20. Jahrhunderts.In  dieser Woche haben wir auch einen Besuch  im WDR- Fernsehen  abgestattet. Der größte Medienbetrieb in Bonn ist die Deutsche Welle. Sie produziert Hörfunk- und on-liene  Sendungen, die  in  die  ganze Wellt ausgestralt werden. Der  WDR unterhält in Bonn ein Bundesstudio und ein Regionalbüro.                     

In der letzten Woche hatten wir einen  thematischen Abend, an dem wir uns einenFilm gesehen und anschließend besprochen haben. Am  nächsten  Tag  hatten wir den Abschiedsabend.

Wir haben natürlich auch das Zentrum von Bonn  besichtigt. Hier gibt es viele Sehenswürdigkeiten. In der im Zentrum gelegenen Bonngasse 20 befindet sich  das  Haus  des größten deutschen  Komponisten  Ludwig  van Beethoven.

 

 

 

 

In diesem Haus kam Beethoven im Jahre 1770 zur Welt, aber seit 1889 ist der Bau des späten 17. Jahrhunderts in ein Museum  verwandelt  worden. Hier  kann  man Gemälde  und  Portraits, seine bedeutenden Werke, seinen letzten Flügel, seine Streichquartettinstrumente und seine Hörrohre besichtigen.

Im Zentrum von Bonn  befinden  sich  das  alte Rathaus und die  Münsterbasilika.  Das Münster ist die   katolische   Hauptkirche in Bonn und das Wahrzeichen   der  Stadt. Restliche Sehenswurdigkeiten sind das  alte Rathaus am Marieplatz und das Postamt am Münsterplatz. Als eine Sehenswürdigkeit  gilt auch das ehemalige  kurfürstliche Schloss und das jetzige Hauptgebäude der Universität.

 

 

 

Auch die Umgebung haben wir nicht vergessen. Dazu gehörte der Ausflug ins Sieben – gebirge. Es liegt am rechten Rheinufer im Südosten von Bonn und im Bereich der Studtzekönigswinter. Königswinter ist eine Stadt im Rheinring-Kreis in Nordheim- West-falen, wo sich der älteste Naturschutzpark  Deutschlands befindet. In Königswinter kann man das Schloss-Drachenburg sehen. Das ist ein Schloss, das von einem bonner Gastwirtssohn erbaut wurde.

Wir sind auch nach Düsseldorf, Köln und Koblenz gefaren. Die Deutschen gestehen, dass in  Düsseldorf die  ,,Schcki-Mikis“ , also  reiche Leute leben. Uns hat diese Stadt sehr gefallen; besonders die Lage am Rhein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und wir haben auch die berühumte Strasse von Düsseldorf- die Königshalle besucht. Es wird berichtet, dass in dieser Strasse  nur  reiche Leute wohnen. In Düsseldorf finden jedes Jahr die  Modeshows statt und hier befindet sich auch das Heinrich- Heine-Haus.

In Köln haben wir den Kölner Dom gesehen, der uns wirklich faszifiniert hat.

 

 

Wir konnten auch die bei Koblenz liegende Deutsche Ecke sehen. An dieser Ecke fließen der Rhein und die Mosel vorbei. Es ist wie in Georgien, wenn die Mtkvari und Aragvi zusammenfließen. In Koblenz wird der Rhein als Vater und die Mosel als Mutter genannt. Faszinierend war auch der Loreleifelsen, eine Stätte, der Heinrich Heine das Gedicht „Lorelei“ widmete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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